Wie wir mit KI arbeiten

Absence of Color ist ein Feierabendprojekt von zwei Leuten. Dass es überhaupt Gestalt annimmt, liegt auch daran, dass wir viel Arbeit an KI abgeben. Hier steht, wofür wir sie nutzen, was wir selbst machen und wo wir Grenzen ziehen.

Was wir selbst machen

Die Idee, das Konzept und die Geschichte kommen von uns. Damit kennen wir uns aus, und das kann uns keine KI abnehmen. Björn schreibt die Story und die Dialoge.

Am liebsten würden wir alles selbst machen. Dann würde das Spiel aber wohl nie fertig. Es ist ein großes Projekt mit viel Arbeit und unzähligen Entscheidungen, und KI hilft uns, schneller voranzukommen.

Wofür wir KI nutzen

Ideen ausprobieren. Neue Szenen oder Mechaniken wären von Hand viel Arbeit, und vorher weiß niemand, ob sie am Ende funktionieren. Mit KI bauen wir schnell einen Test und sehen, ob sich etwas gut anfühlt. Der Farbprototyp im Devlog ist so entstanden.

Grundlagen des Spiels. Steuerung und Komfortfunktionen gibt es in jedem Spiel. Beim Programmieren hilft uns KI enorm, damit wir unsere Zeit in das stecken können, was Absence of Color besonders macht. Den Code schreiben wir mit Claude Code, einem KI-Werkzeug zum Programmieren.

Alles rund ums Spiel. Diese Website baut sich größtenteils automatisch, das Material für Social Media entsteht ebenfalls automatisch, und den Verwaltungsaufwand halten wir klein. Diese Automatisierung haben wir mit KI gebaut. Diese Dinge sind wichtig, tragen aber nichts zum Spiel bei, und wir wollen nicht viel Zeit dafür verwenden.

Grafik für den Anfang. Für Tests könnten wir fertige Tiles kaufen (Kacheln, aus denen die Spielwelt zusammengesetzt wird), zum Beispiel auf itch.io. Die werden aber in vielen Spielen verwendet. Pixel-Art lebt von Begrenzung, und das schränkt die möglichen Stile ohnehin ein. Wir wollen, dass Absence of Color möglichst eigen aussieht. Deshalb lassen wir uns mit PixelLab, einem KI-Werkzeug für Pixel-Art, Tiles und Sprites (Figuren und Objekte) im Stil des Spiels erstellen und überarbeiten sie danach.

Stilbilder. Für die Stimmung einzelner Szenen nutzen wir KI-Konzeptbilder. Sie dienen nur als Richtung und kommen nie ins Spiel.

Unsere Regeln

Zur Kritik an KI in Spielen

Die Kritik verstehen wir im Kern, gerade wenn ein Spiel lieblos wirkt und man beim Spielen den Eindruck hat, dass nicht viel dahintersteckt oder etwas Bestehendes kopiert wurde. Davon grenzen wir uns klar ab. Wir glauben, dass die Idee von Absence of Color stark genug ist, um für sich zu stehen.

Wir wollen kein Spiel herausbringen, um schnell Geld zu verdienen. Wir nutzen KI, um schnell zu lernen: was funktioniert, was unserem Spiel etwas bringt und was nicht. Björn ist dabei unser größter Kritiker. Am Ende soll ein sauberes Spiel stehen, das gut funktioniert.

Wohin es geht

Das große Ziel ist, die KI-Grafik zu ersetzen. Wir wollen ein richtiges Spiel bauen. Der KI-Makel haftet uns an, und das gefällt uns auch nicht. Im Moment wissen wir uns nicht anders zu helfen.

Wir spielen beide seit ungefähr 30 Jahren und haben einen großen Teil der Entwicklung der Computerspiele miterlebt. Absence of Color ist ein Herzensprojekt.

KI-Hinweis: Den Text dieser Seite hat KI (Claude) aus unseren Antworten geschrieben; wir haben ihn geprüft und freigegeben.