Farbprototyp: ein graues Dorf

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Aufgenommen im Prototyp: Der Held läuft zum roten, grünen und blauen Schrein, und jede Farbe breitet sich als Welle aus.

In Absence of Color hat die Welt ihre Farben verloren, und du bringst sie zurück. Für den ersten spielbaren Prototyp haben wir ein kleines Dorf gebaut, um zu sehen, ob diese Idee auch in Bewegung trägt.

So funktioniert der Prototyp

Das Dorf beginnt grau, nur der Held ist farbig. Drei Schreine stehen im Dorf: Rot im Westen am Ende des Feldwegs, Grün im Norden neben dem Weg und Blau im Südosten am Fluss. Jeder leuchtet schon in seiner Farbe, damit du siehst, wohin du gehen musst. Erreicht der Held einen Schrein, breitet sich dessen Farbe als Welle über das Dorf aus.

Die Schreine sind Platzhalter. Im fertigen Spiel bewachen drei Wächter die Farben Rot, Grün und Blau, und du trittst gegen sie an.

Das Dorf am Anfang: Alles ist grau außer dem Helden

Mischfarben entstehen von selbst

Jede Farbe im Spiel setzt sich aus Rot, Grün und Blau zusammen, wie auf einem Bildschirm. Diese drei Anteile nennen wir Farbkanäle. Braun- und Hauttöne brauchen Rot und Grün. Deshalb verändern sich Holz, Wege und die Umgebung des Helden Schritt für Schritt, je mehr Kanäle zurück sind.

Nach dem roten Schrein: Die Rottöne sind zurück

Nach Rot und Grün: Braun- und Grüntöne kehren zurück

Alle drei Kanäle: das Dorf in voller Farbe

Was wir gelernt haben

Ganz grau war zu hart. Seit dem 7. November ist die Welt deshalb nicht mehr grau, sondern ausgebleicht: Gesperrte Farben behalten 20 Prozent ihrer Sättigung. Der Held, die Schreine, die Gegner und die Anzeigen am Bildschirmrand bleiben immer in voller Farbe, damit du siehst, worauf es ankommt. Die Bilder in diesem Beitrag zeigen noch den grauen Stand.

KI-Hinweis: Den Text hat KI (Claude) aus unseren Projektnotizen geschrieben; wir haben ihn geprüft und freigegeben. Die Spielgrafik in den Screenshots und im Video ist KI-generierte Platzhaltergrafik (PixelLab), nicht final.